von Dirk Drexel GmbH

Manuka-Honig – Echtes Naturwunder im Glas

Manuka-Honig gilt als eine der außergewöhnlichsten Honigsorten der Welt – und das mit gutem Grund. Ob Raps-, Blüten- oder Akazienhonig, aus dem Supermarkt oder frisch geschleudert vom Imker Ihres Vertrauens: Keine in unseren Breitengraden verbreitete Sorte kann dem berühmten Manuka-Honig das Wasser reichen.
Seine Heimat liegt in Neuseeland, wo Honigbienen den Nektar der Südseemyrte – des Manuka-Strauchs (Leptospermum scoparium) – sammeln. Bereits die Māori nutzten die Pflanze aufgrund ihrer heilungsfördernden Eigenschaften. Heute steht Manuka-Honig im Zentrum zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen – nicht nur wegen seiner besonderen Herkunft, sondern auch wegen eines einzigartigen Wirkstoffs: Methylglyoxal (MGO).

Das Gold der Bienen – was (Original-) Manuka-Honig so besonders macht

Eine intensive goldene Farbe und eine besonders cremige Konsistenz: Schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass Manuka-Honig kein gewöhnlicher Honig ist. Doch auch seine „inneren Werte“ haben es in sich – allen voran Methylglyoxal (MGO), ein natürlicher Stoff, der in herkömmlichem Honig nur in sehr geringen Mengen vorkommt. MGO entsteht beim Reifungsprozess aus Dihydroxyaceton (DHA) – einem Stoff aus dem Nektar der Manuka-Blüten. Je nach Sorte erreicht Manuka-Honig MGO-Werte von über 800 mg pro Kilogramm – und liegt damit weit über dem Niveau anderer Honigsorten.
Diese außergewöhnlich hohe MGO-Konzentration verleiht Manuka-Honig besondere Eigenschaften – allen voran eine natürliche antibakterielle Wirkung. Anders als bei anderen Honigsorten basiert diese nicht auf Wasserstoffperoxid, sondern bleibt auch bei Hitze und über längere Zeit stabil. Genau das macht Manuka-Honig nicht nur für den Verzehr interessant, sondern auch für die äußere Anwendung – etwa in Hautpflegeprodukten oder zur Wundversorgung.

Natürlich, gesund, vielseitig: Manuka-Honig anwenden – und genießen

Ob als Hausmittel, Lebensmittel, Zusatz in Nahrungsergänzungsmitteln oder Bestandteil moderner Naturkosmetik – Manuka-Honig findet in vielen Bereichen Anwendung.

Ein Blick in die Praxis – Erfahrungen mit Manuka-Honig

 

Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung und seines angenehm milden Geschmacks lässt sich Manuka-Honig auf vielfältige Weise einsetzen.
Ein gelungenes Beispiel: ein Rachenspray mit Manuka-Honig und natürlichen Tee-Extrakten. Die Kombination sorgt für wohltuende Pflege – ideal bei Halskratzen oder trockener Luft. Während der Honig die Schleimhäute pflegt und die natürliche Abwehr stärkt, wirken die pflanzlichen Extrakte reizlindernd und hinterlassen ein angenehm frisches Gefühl im Rachenraum. Damit erfüllt das neuseeländische Naturprodukt gleich mehrere Erwartungen: natürliche Wirksamkeit, einfache Anwendung und echte Alltagstauglichkeit – genau das, was sich gesundheitsbewusste Verbraucher wünschen.

Von Wundpflege bis Wellness – Weitere Anwendungsbereiche von Manuka-Honig

Manuka-Honig hilft Ihnen nicht nur bei Halsschmerzen, Husten und anderen typischen Beschwerden der Grippe- und Coronasaison, sondern lässt sich auch in vielen weiteren Bereichen sinnvoll einsetzen. Schon die Māori nutzten ihn zur Behandlung von Wunden und Infektionen. So kommt Manuka-Honig auch heute noch in zahlreichen Gesundheits- und Pflegeprodukten zum Einsatz – innerlich wie äußerlich:
  • in der Hautpflege, z. B. in Salben, Gelen und Cremes für gereizte oder beanspruchte Haut
  • als Bestandteil von Zahnpflegegels und Halsbonbons zur Unterstützung der Mundhygiene
  • in medizinischen Pflastern und Wundauflagen
  • als natürlicher Zusatz in Kosmetik- und Pflegeprodukten für Lippen und Gesicht
  • in Nahrungsergänzungsmitteln – im Rahmen einer ausgewogenen, gesunden Ernährung
Auch als hochwertiges Lebensmittel spielt Manuka-Honig nach wie vor eine wichtige Rolle – nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über. Ob als purer Brotaufstrich, zum Süßen von Tee oder zur Verfeinerung von Müslis und Dressings – Manuka-Honig lässt sich unkompliziert in die tägliche Ernährung integrieren. Doch Achtung: Temperaturen über 40 °C können seine bioaktiven Eigenschaften beeinträchtigen. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Tee oder Ihre „heiße“ Milch mit Manuka-Honig daher besser nur lauwarm genießen.

Manuka-Honig kaufen – Qualität erkennen, Fälschungen vermeiden

Beim Kauf von Manuka-Honig kommt es vor allem auf Herkunft und Qualität an. Echter Manuka-Honig kommt immer aus Neuseeland oder – seltener – aus bestimmten Regionen Australiens. Entscheidend sind außerdem die ausgewiesene Wirkstoffkonzentration und die Angabe eines verlässlichen Qualitätssiegels.

Zwei Angaben haben sich etabliert:

 

  • MGO (Methylglyoxal): Gibt den tatsächlichen Gehalt des bioaktiven Wirkstoffs in Milligramm pro Kilogramm Honig an.
  • UMF (Unique Manuka Factor): Bewertet die antibakterielle Wirkung und wird vom neuseeländischen Branchenverband UMFHA vergeben.

 

Da hochwertiger Manuka-Honig nur wenige Wochen im Jahr geerntet werden kann, ist er kostbar – und entsprechend fälschungsanfällig.

Sie sind auf der Suche nach echtem Manuka-Honig mit geprüfter Qualität? Dann achten Sie beim Kauf auf Herkunftsnachweis und zertifizierte Angaben – oder kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche Beratung!

Manuka-Honig mit Ihrem Logo – natürlich einzigartig

Die Dirk Drexel GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung naturbasierter Private-Label-Produkte. Mit nachhaltiger Unternehmensphilosophie, eigener Produktion in Deutschland und innovativer Technik begleiten wir Unternehmen bei der Umsetzung individueller Markenprodukte – auch auf Basis von hochwertigem Manuka-Honig.

Ihre Vorteile mit Drexel Private Label:

  • Unser Erfolgsrezept: Wir entwickeln für Sie individuelle Rezepturen oder setzen bereits vorhandene Formulierungen zuverlässig um.
  • Unsere Qualitätsstandards: Wir produzieren unter streng kontrollierten Bedingungen und nach HACCP-Richtlinien.
  • Unsere Mengenflexibilität: Ob Kleinserien ab 20 Stück oder größere Mengen für den Großhandel – wir liefern passgenau für Ihren Bedarf.
  • Unser Service: Unsere Leistungen reichen von der ersten Idee über die spätere Lohnabfüllung und Etikettierung – White-Label oder Private Label – bis zur endgültigen Auslieferung Ihrer Produkte.

Sie möchten Ihre eigene Marke aufbauen oder Ihr bestehendes Sortiment erweitern? Dann zögern Sie nicht, uns zeitnah zu kontaktieren – wir beraten Sie gerne zu Format, Umsetzung und Potenzial.

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💡 Produktidee: Rachenspray mit Manuka-Honig & Tee-Extrakten

Wohltuend bei Halskratzen, Reizung & trockener Luft: Dieses funktionale Rachenspray kombiniert die antibakterielle Kraft von Manuka-Honig mit pflanzlichen Tee-Extrakten wie Salbei, Kamille oder grünem Tee. Während der Honig die Schleimhäute pflegt und die natürliche Abwehr stärkt, sorgen die Extrakte für ein angenehm frisches Gefühl im Rachenraum. Ideal für Apothekenmarken oder naturbasierte Halspflegeprodukte.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema „Manuka-Honig

Was ist Manuka-Honig?

Manuka-Honig ist ein Honig aus Neuseeland, gewonnen aus dem Nektar der Manuka-Pflanze. Er enthält Methylglyoxal (MGO), das ihm besondere Eigenschaften verleiht und ihn von anderen Honigsorten unterscheidet.

Warum gilt Manuka-Honig als so gesund?

Manuka-Honig enthält MGO – ein natürliches Zuckerabbauprodukt, das in dieser Konzentration ausschließlich in Manuka-Honig vorkommt. Der Honig passt hervorragend zu einem gesunden Lebensstil und überzeugt durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

Wo findet Manuka-Honig Anwendung?

Manuka-Honig wird traditionell sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet – beispielsweise als Ergänzung in der Ernährung oder in kosmetischen Produkten. Die Anwendung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und/oder Beschwerden.

Warum ist Manuka-Honig so teuer – und welcher Manuka-Honig ist der „beste“?

Die Manuka-Pflanze blüht nur wenige Wochen im Jahr, und die Ernte erfolgt in abgelegenen Regionen Neuseelands. Hochwertiger Manuka-Honig stammt aus Neuseeland und trägt eine anerkannte Qualitätsangabe wie das MGO- oder UMF-Siegel – beide stehen für die geprüfte Konzentration des natürlichen Wirkstoffs im Honig.

Wie wendet man Manuka-Honig an – und wie viel sollte man pro Tag einnehmen?

Manuka-Honig kann pur verzehrt, in warme Getränke eingerührt oder äußerlich aufgetragen werden. Üblicherweise werden 1–2 Teelöffel pro Tag empfohlen. Wichtig ist, den Honig nicht über 40 °C zu erhitzen, um seine Eigenschaften zu bewahren.

Gibt es Manuka-Honig auch als Private-Label-Produkt?

Ja, wir bieten Manuka-Honig als Private-Label-Lösung an – individuell verpackt und auf Wunsch kombiniert mit weiteren Zutaten sowie in verschiedenen Größen und Ausführungen. Jetzt Beratung anfordern!
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